I'M PHILIPP - DOUBT KILLS MORE DREAMS THAN FAILURE EVER WILL

Ein sanfter Wind. Ein weiches Rauschen. Ozeanwogen schwappen gleichmäßig gegen die in der warmen Sonne schillernden Felsen und gehen über in eine nach Meer riechende Gischt, die weiß schäumend ihre kurze Lebenszeit damit verbringt, auf den niedrigen Wellen zu tanzen. So muss das Leben sein. So wollte ich es immer. Aber so war es nicht immer. Während ich meinen alten, ausgefransten Rucksack wieder eng auf meinen Rücken schnalle um weiterzugehen, kreisen meine Gedanken um die Reise, die hinter mir liegt – wie die See-Adler, die kreischend am Himmel ihre weiten Kreise ziehen.. Ich war Student an einer technischen Universität. Sie hatte einen guten Ruf und meine Familie war stolz auf mich. Klar, als Akademiker-Familie mit einem Ingenieursvater. Es war natürlich die rational richtige Entscheidung dieses Studium zu beginnen. Ingenieure sind gefragt, verdienen viel Geld und es ist ein anständiger Job. Nur leider machte es mir keinen Spaß. Absolut nicht. Meine Noten waren gut, weil ich mir dafür den A**** aufriss. Doch mit jedem Semester wurde ich zunehmend unglücklicher. Das Praktikum in einem Ingenieursbüro war so unglaublich langweilig, dass ich eine Strichliste führte, wann es endlich zu Ende sei. Sollte ich die nächsten 40 Jahre meines Lebens so verbringen? 8 Stunden am Tag? Es schien, als würden meine Träume - unabhängig und glücklich zu sein - in immer weitere Ferne rücken. Nur eine Sache kam immer näher: Die Decke. Der Boden. Die Wände. Um mich herum engte es mich ein und kam immer näher auf mich zu. Was fehlte mir? Freiheit. Ich musste weg. Aber wie? Ich hatte kein Geld. Aber trotzdem würde ich es versuchen. Nur einen Abend vorher schrieb ich meinen Eltern einen Brief: „Liebe Mama, lieber Papa. Ich habe mein Studium abgebrochen und suche nach meinem wahren Traum. Bitte akzeptiert das. Ich hab euch lieb, euer Philipp“. Ich schnürte meinen alten Rucksack eng auf den Rücken und trotzdem fühlte es sich an, als ob das Gewicht der Welt von mir fiel, als ich aus der Tür trat. Wie ich durchkam, ohne viel Geld und Fahrzeug? Es geht schon irgendwie. Es geht immer irgendwie. Du musst es bloß machen, dann findest du einen Weg. Ich blicke wieder auf die Adler über mir. Sie sind frei. Genau wie ich jetzt. Ich habe meine echte Bestimmung gefunden - dadurch, meine alte, künstliche aufzugeben.

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Jetzt bleibt nur noch eine Frage: Was wirst du tun? Bleib nicht an der Geschichte von jemand anderem hängen, sondern schreib' deine Eigene! Ein einfacher, unverbindlicher Tipp: Probier's einfach mal aus! Unleash your inner potential. Now. Worauf wartest du?